Groteske Ausbildungsevaluation in D
http://www.aerzteblatt.de/v4/archiv/artikel.asp?id=68064
-die wissen nicht, wer und wieviele überhaupt zum Facharzt ausgebildet werden !!!!!!!! Was ist der Unterschied zur Putzfrauenausbildung ?
- die Kommentare am Schluß des Artikels sind sehr aussagekräftig und entsprechen weit mehr der Realität.
Propaganda wie bei Goebbels - und ein Failing State im Realsatire-Zerfall. Weniger Eier in der Hose als die Kleine Schweiz - und das bei einem furchtbaren und furchtbar zunehmenden Ärztemangel !!
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http://www.aerztekammer-mainz.de/ak_ai_weit_schwerpunkte.php
Es gibt da so ein Logbuch für die einzelnen Ausbildungsfächer.Auf ausdrückliches Fragen meinerseits hat der Chefarzt verneint,dass es sowas gäbe?! Komisch...
Hier noch so Erklärungen wie die mündliche Prüfung abläuft.Die Wiederholung soll beliebig und kostenlos sein...
http://www.haeverlag.de/archiv/n_beitrag.php?id=412
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Es gibt viele Kliniken, wo nicht mal irgendein jährliches Ausbildungsgespräch stattfindet, wo man keine nachvollziehbaren Weiterbildungs- und Rotationspläne hat (wie auch, wenn alle Nasen lang der Pole oder der Ösi oder gar der Deutsche das Weite sucht...), wo eine dumpf dahinverblödende Masse an Weiterbildungsassis sich wie Tagelöhner am Bau abspeisen läßt und weder Arsch noch Ausbildung hochbekommen.
Noch einmal: In Deutschland gibt es keine Turnusärzte, also entstehen in aller Regel informelle Hierarchien, in welchen Arschkriecherei, Zuträgerei, übelste Prostitution beim Chef o.Ä. den einen wenigstens die formalen Unterschriften auf den Zeugnissen garantiert, den anderen aber hauptsächlich Scherereien und den Status des Ewigassis.
Wenige Chefs halten dagegen, selbst in übelsten Klitschen mit massivsten Mangelerscheinungen an Ärzten (liegt meist auch mit am Chef) in Ost und West sieht man noch Reste von Höflingstum, weil die allerdümmsten und allerfaulsten Kollegen sich lediglich unter solchen Umständen im Arbeitsprozeß halten können. Da kann es schon vorkommen, daß man als FA in Klinik A Oberarzt war, dann wechseln "mußte" und in Klinik B (meist größer als A) auf einmal wieder hundsnormaler Facharzt ist. Selbst schwer vom Alkohol oder anderen Abhängigkeiten gezeichnete Ärzte finden da Anstellungen, heißer Tipp für dieses Strandgut sind übrigens alle Arten von Rehakliniken, aber auch die "Psycho"-Fächer.
Kein Wunder, daß man in Österreich in Kliniken (z.B. Salzburg, Wels) offenbar keine deutschen klinischen Chefs (mehr) möchte.
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Es gibt viele Kliniken, wo nicht mal irgendein jährliches Ausbildungsgespräch stattfindet, wo man keine nachvollziehbaren Weiterbildungs- und Rotationspläne hat (wie auch, wenn alle Nasen lang der Pole oder der Ösi oder gar der Deutsche das Weite sucht...), wo eine dumpf dahinverblödende Masse an Weiterbildungsassis sich wie Tagelöhner am Bau abspeisen läßt und weder Arsch noch Ausbildung hochbekommen.
Noch einmal: In Deutschland gibt es keine Turnusärzte, also entstehen in aller Regel informelle Hierarchien, in welchen Arschkriecherei, Zuträgerei, übelste Prostitution beim Chef o.Ä. den einen wenigstens die formalen Unterschriften auf den Zeugnissen garantiert, den anderen aber hauptsächlich Scherereien und den Status des Ewigassis.
Wenige Chefs halten dagegen, selbst in übelsten Klitschen mit massivsten Mangelerscheinungen an Ärzten (liegt meist auch mit am Chef) in Ost und West sieht man noch Reste von Höflingstum, weil die allerdümmsten und allerfaulsten Kollegen sich lediglich unter solchen Umständen im Arbeitsprozeß halten können. Da kann es schon vorkommen, daß man als FA in Klinik A Oberarzt war, dann wechseln "mußte" und in Klinik B (meist größer als A) auf einmal wieder hundsnormaler Facharzt ist. Selbst schwer vom Alkohol oder anderen Abhängigkeiten gezeichnete Ärzte finden da Anstellungen, heißer Tipp für dieses Strandgut sind übrigens alle Arten von Rehakliniken, aber auch die "Psycho"-Fächer.
Kein Wunder, daß man in Österreich in Kliniken (z.B. Salzburg, Wels) offenbar keine deutschen klinischen Chefs (mehr) möchte.
Ich habe 3 Bewerbungsgespräche hinter mir.Der eine Chef wollte ein 6 Jahresvertrag,(also mich 1 Jahr länger quälen)der andere nur 6 Monate als Vertretung (und dann tschüss) der dritte 5 Jahresvertrag (und meinte ich könnte danach zur Prüfung). Ich habe mich für den letzten entschieden
.Ich hoffe das klappt so.Und danach zurück nach Graz
.
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In Deutschland wird in der Medizin mehr gelogen als in Sizilien bei der Mafia: Viel Glück !
Übrigens gibt es den kuriosen Fall, daß Vorstellungsgespräche in einer Klinik mit aus gutem Grunde hohem Personaldurchlauf vom Chefarzt allein geführt werden (dabei werden einem die Sterne vom Himmel geholt........) und anschl. stets seine etwas skurrile Ehefrau die Klinikführung übernimmt, aber der Kontakt mit "normalen" Assis wortreich verweigert wird. ("Reicht Ihnen nicht, daß sie die Frau des Chefs führt ?")
Trotz - logisch - reihenweiser Absagen nach einer derartigen Vorstellung telephoniert man den "Kandidaten" mehrmals hinterher, weil man die eigene Lächerlichkeit einfach nicht wahrhaben will.
Detail am Rande: Wenn es wirklich soviele "sichere" Kinderbetreuungsplätze für Klinikärzte gäbe wie in D in Stellenanzeigen und Vorstellungsgesprächen daherdeliriert werden, dann wäre Schweden dagegen tiefster Kongo.
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http://www.aerzteblatt.de/v4/archiv/artikel.asp?id=68064
-die wissen nicht, wer und wieviele überhaupt zum Facharzt ausgebildet werden !!!!!!!! Was ist der Unterschied zur Putzfrauenausbildung ?
- die Kommentare am Schluß des Artikels sind sehr aussagekräftig und entsprechen weit mehr der Realität.
Propaganda wie bei Goebbels - und ein Failing State im Realsatire-Zerfall. Weniger Eier in der Hose als die Kleine Schweiz - und das bei einem furchtbaren und furchtbar zunehmenden Ärztemangel !!
Das ist auch mein Eindruck.
Hängt aber vermutlich vom Chefarzt ab,wie weit er einen in der Weiterbildung einbindet.
Das System in Deutschland sieht lediglich ein Gespräch am Ende des Jahres vor.Insgesamt brauch man also 5 Gespräche (Unterschriften) auf einem Papier und man kann zur mündlichen Prüfung antreten.Es gibt keine Benotung .Nur der Inhalt des Gespräches wird dokumentiert.
Mein Eindruck in große Krankenhäuser macht man nur Stationsarbeit.In kleinere lernt man mehr.
Ich habe vom Chefarzt ein Programm gekriegt für die 5 Jahre.Da geht von Punktionen,Ultraschall,Tranfusionen(erste 3 Jahre) ,Gastroskopien(4es Jahr) Coloscopien (5es Jahr) .....die Rede.Also eine strukturierte Weiterbildung wurde mir versprochen.Ich beginne erst im April.Mal sehen,was da alles eingehalten wird.
Aber du hast recht, in den meisten Krankenhäuser,scheren sich die Chefärzte nicht um die Assis und es gibt kein Programm .Das ist vor allem in größere Krankenhäuser so,so mein erster Eindruck.Und dann macht man in den 5 Jahren fast nur Stationsarbeit.