Agathodaimon

Mit Stolz getragene geistige Umnachtung, fortgesetzte Wundheilungsverläufe, wenige Fortsetzungen und chefärztliche Blüten

Letzte Woche war erstaunlich wenig los (was nicht heißt, daß ich mehr Zeit als in der Woche davor gehabt hätte), Grippe-Verdachtsfall gab es nur einen, der aber schon fast gesundet kam, dafür aber meinen bisher skurrilsten Fall eines Problemes im Umgang mit einem Patienten.

Von Marcoumar-junkies, Wundheilungsverläufen und wo Chefärzte überall ihre Finger hineinstecken wollen

Diese Woche gibt es wenig wirklich Neues (und wie man sieht kam ich aus Zeitgründen erst jetzt zum Schreiben), außer daß mittlerweile kein einziger Grippe-Fall mehr vorkam, und daher folgt nun einer kleinen compliance-bezogenen Falldarstellung die Fortsetzung der Lumbalgieeigentherapie-Fallgeschichte nebst Informationen über das chefärztliche Kontrollverfahren.

Von Lumbalgieeigentherapien und Nahtkünstlern

Nun, werte Leser, diesmal ein wenig später als geplant, aber mein Kurzbesuch eines Professors in einem sehr großen Krankenhaus von Wien führte dazu, daß mich einige vermutlich (der Klinik nach) Rota-Viren (theoretisch kämen auch Noro-Viren infrage, was aufgrund meines Alters auch wahrscheinlicher wäre, aber seit der Einführung der Rota-Virus-Impfung ist mit vermehrtem Auftreten von Reassortanten zu rechnen, weshalb auch das Risiko für Erwachsene steigt) als sehr attraktiv empfanden, und ich die Hälfte der Woche unter beidseitigem Flüssigkeitsverlust zuhause verbringen mußte.

Wie alles begann

oder: Namensschildkosmetik - über die Notwendigkeit das 'cand. med.' durch 'Dr. med.' zu ersetzen

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