Schweden als Allgemeinarzt. TU ES, TU ES!
Grüssi! Auch die Schnauze von Ö voll nachm Turnus? Hab ab sept. vertrag in Mittelschweden. War ziemlich einfach, die Auswahl für Allgemeinarzt-jobs quasi (noch) unbegrenzt. Bei 2 von mehreren von mir hospitierten plätzen weiss ich sicher, dass sie noch wen suchen. Man braucht ca. noch 2 a oben in Ausbildung nachm österr. Turnus, dann ist man FA f. Allgemeinmed. Anfängl. 3 Monats-Sprachkurs unter Vollbezahlung (ca. 3000¤ netto bei 40 Std./Wo), dann gehts in das Gesundheitszentrum wo du angestellt bist, während der Komplettierung bis zum FA immer wieder mit Ausbildungsunterbrechungen in die Fachabteilungen (v.a. noch Augen und Psych.). Im Gesundheitszentrum bist du wie ein Beamter angestellt, 40 Std. /Woche; dort Schwestern und Unterschwestern, die die unwichtigen Arbeiten (V.A. BLUTABNEHMEN, GRRRRRRR......)erledigen bzw. Arbeiten, die man delegieren kann. Diese Vardcentralen(VC) kann man sich wie riesige Gemeinschaftspraxen (in meiner 13 Allg. FAs) vorstellen, drum auch keine Betten. Labor, Rö, CT,NMR in meiner VC vorhanden, weil mit Krankenhaus verbunden; das ist nicht überall so! Manchmal gibts nur kl. Labor, das nächste Rö 2 h entfernt. Für die Partner wird wenn möglich auch arbeit vermittelt, alle sind wahnsinnig zuvorkommend. Die 1. Wochen muss man sich erst an das Gefühl der Wertschätzung und des Respekts gewöhnen. Ich hab ein paar wochen nach meinem besuch ein e-mail vom chef oben bekommen: meine DD sarkoidose bei einer pat. mit arthritis der SG bds. war richtig, sie freun sich auf meine zusammenarbeit. wo in österreich hört man das?
Also mailt mir :
eval(unescape('%64%6f%63%75%6d%65%6e%74%2e%77%72%69%74%65%28%27%3c%61%20%68%72%65%66%3d%22%6d%61%69%6c%74%6f%3a%74%6f%6d%6d%69%40%61%6f%6e%2e%61%74%22%3e%74%6f%6d%6d%69%40%61%6f%6e%2e%61%74%3c%2f%61%3e%27%29%3b'))

- Anmelden oder Registrieren um Kommentare zu schreiben
hallo ihr beiden!
ich habe gerade mein examen in deutschland bestanden und bin nun sehr interessiert an einer stelle in skandinavien, insbesondere in schweden.
nachdem ich hier eure kommentare gelesen habe, hoffe ich ihr könnt mir weiterhelfen oder mir zumindest ein paar tips und infos mit auf den weg geben!
ihr hattet nach eurem turnus ja schon etwas klinische erfahrung. habe ich - direkt von der uni, lediglich mit pj - überhaupt eine chance eine stelle zu ergattern? welche möglichkeiten habe ich da und an wende ich mich am besten?
ich habe in anderen foren gelesen, dass mittlerweile auch die lage in schweden eher so ist, dass es schwierig ist einen platz zu bekommen - auch in ländlichen gegenden. könnt ihr das bestätigen oder habt ihr da andere erfahrungen? wie ist das mit den vorherigen, 3-monatigen schwedisch-kursen - wurden die im rahmen der sparmaßnahmen auch abgeschafft? ich habe da so einiges konträres gehört - wäre deshalb sehr froh über insider-infos aus dem land! 
einen schwedisch-grundkurs habe ich schon gemacht. ich kann damit natürlich noch keine großen sprünge machen, aber die basics sind schon mal da und ich bin sehr lernwillig! 
würde mich wahnsinnig über eine antwort von euch freuen! grüße!
- Anmelden oder Registrieren um Kommentare zu schreiben
hi!
vollkommen ohne klinische erfahrung ists schon ein wenig schwierig, und den schwedischen turnus darf man ja mit approbation gar nicht mehr machen. anfangen würde ich mal mit einem vikariat (vertretungsstelle) in allgemeinmedizin, so ca 1/2 bis 1 jahr - das ist realistischerweise das einfachste was man kriegen kann, und sicher auch der beste berufseinstieg, egal für welches fach. danach ist man schon wesentlich interessanter auf dem arbeitsmarkt und hat vor allem schwedische referenzen - die sind eigentlich das wichtigste bei der jobsuche.
insgesamt ist die lage wohl etwas schwieriger geworden, aber immer noch relativ gut, und langfristig wirds innerhalb der nächsten 5-10 jahre laut prognosen wieder einfacher einen job zu bekommen.
trotzdem: reich wird man in schweden nicht, jedenfalls nicht solange man in fester anstellung in einem landsting arbeitet. aber man hat meist recht viel freizeitausgleich als nachtdienstkompensation, ich komme wohl auf ca 5-10 wochen pro jahr plus 5 wochen urlaub.
sprache muss zumindest in der basiskonversation stimmen. den rest lernt man vor ort oder man bekommt noch ein wenig sprachkurse bezahlt.
bei der wahl der arbeitsstelle würde ich aber ein wenig wählerisch sein. wie gesagt, eine allgemeinmedizin-stelle zu bekommen ist nicht schwer, viele "vardcentral"s (allgemeinmedizinisches ambulatorium, es gibt kaum niedergelassene allgemeinmediziner in schweden) haben aber so grossen ärztemangel dass man keine gute schulung und supervision bekommt und die patientenbetreuung kann dadurch äusserst schlecht sein. man muss unbedingt bestehen auf:
- lernzeit: ca. 2-3 stunden pro woche
- supervision/briefing ("handledning"): ca. 1 stunde pro woche (nur so ist die anstellung als ausbildungszeit anrechenbar!)
- weiterbildungskarenz: ca. 1-2 wochen pro halbjahr
- einschulung: die erste woche keine eigenen patienten, nur schnuppern, bei vollem lohn
- lohn: niemals AT-lohn (24.000-30.000) akzeptieren. unbedingt ST-einstiegs-lohn verlangen. der liegt derzeit je nach region und vardcentral bei ca. 35.000-40.000 SEK brutto, meist liegt der einstiegslohn um ca. 2.000 SEK niedriger als der ST-lohn. es gibt kein 13./14. gehalt, die steuern sind relativ hoch.
-anstellungszeit: typische probezeit ist 1/2 jahr, wer dann einen ST-vertrag bekommt ist unbefristet angestellt und quasi unkündbar.
wer in schweden stummschweigend alles akzeptiert ruiniert den arbeitsmarkt und wird von den "landstings" ausgenutzt. leider passierts oft und immer öfter, vor allem bei ausländern, die landstings haben große finanzielle probleme und wollen bei den löhnen sparen. das ehemalige sozialparadies schweden kämpft jetzt massiv mit den auswirkungen der schuldenpolitik aus der palme-ära.
und frag nach der bemannung, dem umfang dienstbelastung, red mit anderen zukünftigen kollegen über arbeitsklima etc.
und immer dran denken: auch in schweden wird nur mit wasser gekocht! die sind sehr oft ein wenig überheblich, vor allem wenns um die ausbildungsqualität in schweden vs anderen ländern geht. dabei ist deren theoretisches wissen oft ziemlich lückenhaft, die praktische ausbildung funktioniert aber besser dort als in vielen anderen ländern. also durchaus selbstbewusst, aber niemals arrogant auftreten beim interview.
nach diesem 1/2 bis 1 jahr in der allgemeinmedizin kann man sich dann nach dem wunschfach umschauen, direkteinstieg ohne vorerfahrung ist selten möglich, und wenn doch, sollte man skeptisch werden. manchmal muss man dann halt wieder umziehen, je nachdem wo man bessere bedingungen vorfindet.
alles gute und guten rutsch!
- Anmelden oder Registrieren um Kommentare zu schreiben

wann kan man dieses halbe jahr bis jahr AM realistischerweise als österreichischer absolvent antreten - nach dem studium, nach ein bisschen turnus oder nach abgeschlossenem turnus?
- Anmelden oder Registrieren um Kommentare zu schreiben
meine antwort war auf die ausgangslage von pandita abgestimmt und betrifft leute mit approbation. die approbation erhält man bekanntlich in den allermeisten europäischen ländern nach dem studium, nicht jedoch in österreich. mit approbation darf man in schweden auch keinen turnus mehr machen, womit einem schon mal die möglichkeit genommen wird, im turnus das system kennenzulernen und referenzen zu sammeln.
um auf deine frage zu antworten: da es keine approbation in österreich gibt müssen österreichische absolventen den schwedischen turnus machen, sofern sie nicht schon mit jus practicandi daherkommen. erst mit erhalt der schwedischen approbation kann man dann derartige stellen antreten.
- Anmelden oder Registrieren um Kommentare zu schreiben
Hallo Scandoc,
ich werde vorraussichtlich im März in Wien mit meinem Studium fertig und überlege mir in Schweden den Turnus zu machen. Würdest du denn als Anfänger dort beginnen oder lieber erstmal in Österreich/Deutschland in einer kleinen Klinik für einige Zeit erst mal Boden unter den Füßen gewinnen? Wie stehen die Chancen auf eine AT-Stelle und wie ist die Qualität der Ausbildung dort? Hab gehört, dass die Schweden schon wesentlich fitter sind was die Praxis anbelangt und das kann man von uns ja überhaupt nicht behaupten:-)
Wie ist denn die Lage, wenn man zum Beispiel 1 Jahr erstmal in einem deutschsprachigen Land auf der Inneren arbeitet und dann nach Schweden wechselt?
Wie sind deine Erfahrungen in einem schwedischen Krankenhaus? Würdest du nochmal dort beginnen?
Freu mich über Infos und schon mal ganz lieben Dank!!!
- Anmelden oder Registrieren um Kommentare zu schreiben
Wie schauts in Schweden mit der Facharztausbildung aus? Ist es da möglich in größeren Städten an guten Kliniken einen Ausbildungsplatz zu kriegen? (ohne Turnus?)
- Anmelden oder Registrieren um Kommentare zu schreiben
hi,
zunächst mal bleibt zu hoffen dass du noch das AT machen darfst, denn wenn das jus migrandi sich bis schweden herumgesprochen hat ist es vorbei, dann gilt das was ich oben schon geschrieben habe, sich bewerben für eine ST-vertretungsstelle. jegliche vorerfahrung ist natürlich prinzipiell von vorteil.
ob die praktische ausbildung in schweden besser ist als anderswo lässt sich so allgemein schwer sagen. kommt immer aufs krankenhaus drauf an, und womit mans vergleicht.
klare vorteile sind jedoch supervision, arbeitszeiten und freizeitausgleich, meist verlässlicher hintergrunddienst, lernzeit in der arbeitszeit..
ob ich nochmal nach schweden gehen würde?
aus beruflichen überlegungen: ja. sonst: nein. 
facharztausbildung ist in den grossen städten möglich allerdings nicht als ausländer ohne schwedische arbeitserfahrung (da überlaufen, warum sollte man ausländer nehmen wenns auch genug schweden gibt???), gehalt ist allerdings mickrig, dienstbelastung hoch, ausbildungsqualität meist schlechter als in der provinz, und forschen wird verlangt (unikliniken). wie ich schon öfter geschrieben habe, immer in der provinz anfangen, schon 100 km ausserhalb der grossen ballungszentren ist bereits provinz und dort gibts jede menge jobs.
- Anmelden oder Registrieren um Kommentare zu schreiben
Hey Scandoc,
lieben Dank für die Antwort...mir ist neben der beruflichen Ausbildung natürlich auch das soziale Umfeld, sprich sozial Kontakte wichtig....Ist wahrscheinlich für eine Nicht-Schwedin, die allein in die Provinz geht, erstmal nicht so leicht, oder?
Lieber dann mal irgendwann zu zweit...hast du denn auch Erfahrungen in Norwegen? Wahrscheinlich auch schwierig gerad in Oslo eine Stelle zu bekommen, oder gar unmöglich als Anfänger?
Was hat dir an Schweden nicht gefallen? Gut ist ja immer pro und contra zu hören...
Danke nochmal...man muss sich halt gut informieren bevor man vor hat auszuwandern, gerad auf eigene Faust..
- Anmelden oder Registrieren um Kommentare zu schreiben
ja, das mit dem sozialen ist eine sache. stimmungskanonen sind die skandinavier nicht gerade (außer unter extremen alkoholeinfluss). aber details will ich hier nicht ausbreiten, es ist ja sehr individuell.
schick mir per PM deine emailadresse dann kann ich dir mehr erzählen.
lg
- Anmelden oder Registrieren um Kommentare zu schreiben

schade,waer doch fuer alle interessant
- Anmelden oder Registrieren um Kommentare zu schreiben
http://www.aerzteblatt.de/v4/foren/forum.asp?forumid=151
Hier gibts auch einiges über soziales Umfeld usw. zu lesen. Allerdings Vorsicht! Typisch deutsche Nörglerei...
- Anmelden oder Registrieren um Kommentare zu schreiben
es stimmt schon, im DÄ gibts ein paar notorische nörgler die alles miesmachen. aber alles ist subjektiv - und genau aus dem grund wollte ich hier nicht zuviel negatives ausbreiten. wie mit jedem anderen land gibts auch in schweden neben allem positiven in der ausbildung so einiges negatives, und nicht jeder wird sich hier wohlfühlen. jede münze hat nunmal 2 seiten! that's it!
- Anmelden oder Registrieren um Kommentare zu schreiben
kannst du hier ein bissl über die nachteile der Ausbildung berichten. soziales ist ja wirklich rein subjektiv...
- Anmelden oder Registrieren um Kommentare zu schreiben
um nicht zu viel zu verallgemeinern.. versuche mich auf die erlebnisse und erzählungen von nichtschwedischen kollegen zu beschränken.
was also ein wenig nachteilhaft an der ausbildung in schweden sein kann, sind in erster linie die zahl-, end- und sinnlosen meetings ("möte") die einem wirklich viel ausbildungszeit rauben. teilweise sind das so schwachsinnige meetings wie "APT"="arbetsplatsträff", wo dann die gesamte abteilung diskutieren muss ob der mistkübel im pausenraum rechts neben der tür oder links hinter der abwasch stehen soll, ob der kaffeetassen-kasten nach rechts oder links aufgehen soll, ob man lieber hellblaue als dunkelgrüne gardinen haben soll usw.
ein anderer nachteil ist die ziemlich intensive (und in den 5 jahren in denen ich in schweden gearbeitet habe, stark zunehmende) administrative belastung. man sitzt bereits jetzt die hälfte seiner arbeitszeit hinter dem kasten und diktiert, signiert, vidimiert, rennt zum drucker, tauscht tintenpatronen aus, startet den pc zum dritten mal neu, administriert die elektronische zeiterfassung, liest "hochinteressante" interne mails, usw.
in den chirurgischen fächern leidet oftmals die manuelle routine. was sich an elektivchirurgie nachmittags nimmer ausgeht wegen zb akuter operationen wird einfach gestrichen damit man pünktlich um 5 die klinik verlassen kann. das fällt zb ausländischen chirurgen auf die nach schweden kommen, dass die schwedischen assistenzärzte teilweise nicht das drauf haben was sie woanders längst können müssen. auch das teaching von fertigkeiten vollzieht sich im schneckentempo, nach jeder OP muss ein kaffee getrunken werden um das vorher gesehene zu verarbeiten.. also ein wenig wie im kindergarten.
aber weil man nie alles haben kann nochmals die grossen vorteile:
- relativ stressfreie einführung
- viel und gute supervision
- praxisrelevantes teaching
- grosszügige dienstfreistellung für kurse
- staatsfinanzierte kurse (d.h. gratis für den arbeitgeber UND -nehmer)
- gute organisation der zu absolvierenden nebenfächer
- lernzeit zum zwecke des literaturstudiums während der bezahlten arbeitszeit
ergo: vor allem die fachrichtungen allgemeinmedizin, psychiatrie sowie konservative fächer bieten sich in schweden an. chirurgische fächer können auch gut sein, hängt dann wiederum stark von der klinik ab. man kommt aber insgesamt gesehen sicherlich zu weniger operationen als vielleicht in österreich.
mit meiner persönlichen ausbildungssituation bin ich jedoch hochzufrieden.
off-topic: weiss nicht welcher spassvogel das ins DÄB-forum gestellt hat, aber es passt so gut zu schweden
http://aerzteblatt.de/v4/foren/beitrag.asp?id=88947#88947
- Anmelden oder Registrieren um Kommentare zu schreiben
ok, das administrative ist wohl scheinbar wirklich überall gleich, da kann man auch in österreich bleiben, ansonsten hört sich das alles aber ja grossteils wirklich sehr gut an.
kannst du hier für chirurgie kliniken empfehlen? wie stehen eigentlich die Schweden zu Auslandsaufenthalten während der FA -Ausbildung? Dann kann man ja in chirurgischen Fächern immer noch nach good old austria oder germany gehn und arbeiten bis zum umfallen für ein Jahr oder stell ich mir das zu einfach vor?
- Anmelden oder Registrieren um Kommentare zu schreiben

Kann dir nur beipflichten! Ist eine tolle Erfahrung und man lernt viel mehr als man in 100 Jahren Turnus in Österreich lernen könnte. Habe selbst nach dem AT (wo man schon 6 Monate auf einer VC ist) noch 6 Monate auf derselben VC vikariiert. Das dabei erworbene Wissen und die Erfahrung ist auch äusserst hilfreich, egal welches Fach man später machen möchte.
Allgemeinmedizin wie in Schweden ist ja eigentlich in Österreich inexistent. In Ö. rennen alle Patienten von Facharzt zu Facharzt, Untersuchungen werden doppelt- und dreifach auf Steuerkosten gemacht bis ein erwünschtes Ergebnis rauskommt, der Allgemeindepp als Penicillinverschreiber bei einfachem Husten und als Überweisungsschreiber bei banalen Beschwerden, mehr haben sie oft nicht drauf - klar, was soll man im Turnus schon grossartig lernen zwischen all den Flascherln und Nadeln? Wenn man einmal das schwedische System mit all seinen Macken kennengelernt hat dann kann man über die peinliche österreichische Groteske nur noch den Kopf schütteln. Jedem hier in Schweden dem ich erzähle wie es in Österreich beim Turnus zugeht lacht mich aus bzw. reagiert verwirrt und glaubt ich möchte ihn verarschen. Dass sowas im 21. Jahrhundert möglich ist und es sich alle gefallen lassen?!? Und das soll das beste Gesundheitssystem der Welt sein???
Ich stimme dir 100% zu: Schweden - Tu es! Tu es!
Wo wirst du denn anfangen zu arbeiten?
Guten Start!